Neues Design- und Wellnesshotel setzt Massstäbe
Neues touristisches Leitprojekt im Kanton Thurgau:
Neues Design- und Wellnesshotel Golf Panorama in Lipperswil setzt Maßstäbe
Unkonventionelles Denken lohnt sich: Wo er einst eine große Schweinezucht leitete, hat der Schweizer Roman Ochsner jetzt ein neues Design- und Wellnesshotel gestaltet, das international Maßstäbe setzt – und davor ein paradiesisches Stück Land mit Golfplatz. Gemeinsam mit Architekt Thomas Graf und viel beidseitigem Herzblut entstand das ambitionierte Projekt mit 55 Hotelzimmern und 32 Wohnungen für rund 50 Millionen SFR, das soeben eröffnet wurde und schon jetzt als touristisches Leitprojekt des Schweizer Kantons Thurgau gilt. Feinste Materialien, hochwertigste Ausstattung und modernste Energietechnik kennzeichnen das großzügige, lichtdurchflutete Haus, das Mut zum Design zeigt, dennoch aber Erd- und Regions-verbunden bleibt: ein Kraftplatz für luxuriösen Urlaub nicht nur für Golfer, sondern für alle, die Ruhe, Kulinarik und hochwertige Wellness in einer Traumlandschaft suchen. Fürs Management holte sich der Thurgauer Querdenker Ochsner zwei Wellnessprofis, die im Schwarzwald ihre Kompetenz seit Jahren unter Beweis stellen und als Spezialisten für authentische Platzierungen gelten: Renate und Ferdinand Thoma. Ihr Wellness-Thema im Thurgau heißt Apfelblüten.
Nicht nur, dass diese Apfelblüten zu Ölen und Kosmetikprodukten vom Manager-Team (bekannt aus den Schwarzwälder Wellness-Häusern „Auerhahn“ und „Alpenblick“) selbst verarbeitet und in verschiedensten Wellnessritualen eingesetzt werden: Aufs Konto des bekannten Schweizer Wellness-Spezialisten und zertifizierten Kosmetik-Produzenten Ferdinand Thoma geht auch der „grüne Faden“ durchs Haus, der das Thema Apfel nicht nur kulinarisch interpretiert, sondern in ein ganzheitliches Wellnesskonzept mit der Kraft der Apfelblüte umsetzt. Es basiert auf den 4 Säulen Ernährung, Bewegung (Nordic und Masai Walking, Radfahren/Biken, Bladen, Golfen etc.), aktive wie passive Entspannung und positive Gedanken.
Kulinarik auf höchstem Niveau – auch a la carte
Letztere stellen sich im wunderschönen Design-Neubau sowieso von selbst ein – etwa bei den kulinarischen Genüssen des Küchenchefs Peter Vogel im Restaurant „Lion d’Or“ (140 Plätze, 60 Außenplätze auf der Panoramaterrasse sowie im Loungebereiche), das auch Nicht-Hotelgästen zur Verfügung steht, fürs Dinner wie für ein Sonntagsbrunch. Frische ohne Fertigwaren, regionale und saisonale Produkte aus dem Bodenseeraum, dazu phantasievolle Kreationen vom Thurgauer Apfel lautet hier das kulinarische Credo, das auf höchstem Niveau umgesetzt und durch eine einheimische wie internationale Weinkarte optimal ergänzt wird.
Von der Schweinezucht zum Design-Hotel direkt am Golfplatz
Wo heute erlesen gespeist und luxuriös genächtigt wie „gewellnesst“ wird, standen ursprünglich die Stallungen einer großen Schweinezucht, betrieben vom heutigen Golf Panorama-Bauherrn Roman Ochsner: „In den 80ern kamen immer neue Höchstbestandsvorschriften, die mich letztlich zur Umorientierung bewegten“. Heute ist Ochsner stolz darauf, seine Ländereien vom Nutzland zum Erholungsparadies gemacht zu haben, zu dem auch ein 18- und ein 9-Golfplatz gehört – faire Plätze mit Herausforderungen durch viele Raffs, die Ochsner selbst regelmäßig bespielt. Mit direktem Blick über dieses Golfer-Paradies auf den Alpstein entstand in den letzten Jahren das ehrgeizige Projekt „Golf Panorama“, das luxuriöse Wohnungen mit einem ebensolchen Designhotel (118 Betten) verbindet. Als Co-Investor fand Ochsner den in Österreich lebenden Schweizer Roman Bauernfeind, der mit ihm an das Projekt und die touristische Attraktivität des noch als Geheimtipp geltenden Thurgaus und des Seerückens (Bodensee) glaubte. Heute ist das neue „Golf Panorama“ ein einzigartiges Angebot auf einem Niveau, das neu ist im Thurgau – zumal das Haus mit der 2000 qm großen Wellnessoase „Fleur de pomme“ das erste echte Wellnesshotel im Kanton ist.
Die (architektonische) Kunst, Natur und Neubau harmonisch zu verbinden
Große Fensterflächen lassen viel Grün ins Haus, ruhige Braun- und Cremetöne signalisieren Erdverbundenheit und eine große Goldwand setzt im Restaurant wie im Poolbereich kostbare Akzente. Dass der schlichte und doch edle Bau sich so harmonisch in die Landschaft schmiegt, ist das Verdienst von Architekt Thomas Graf: „Es war uns sehr wichtig, die besondere, sanfte Schönheit dieser Landschaft zu berücksichtigen – und überall natürliche, aber äußerst wertige Materialien zu verwenden“. So geschehen auch in der Inneneinrichtung, die mit aufs Konto von Markus Kirchhofer (Bel Etage AG, Willisau) geht. Hier liegt das Ungewöhnliche des klaren Design-Stils oft im Detail: etwa in der lebenden Pflanzenwand, die den Gast beim Eintritt in die Lobby mit hellgrünem Ficus pomelia begrüßt. Davor kann man sich auf weichen „Steinen“ aus Filz niederlassen – oder man wagt sich gleich auf die Designersesseln der tiefrot hinterleuchteten Bar, an der ein Apfelsecco zum Apéro besonders gut mundet. Rauchern steht im ansonsten rauchfreien Haus ein Fumoir mit Glaswänden zur Verfügung, das über eine perfekte Lüftung verfügt und (nicht nur) zum Zigarrengenuss einlädt.
Designzimmer und -suiten mit Platz zur Selbstentfaltung
In den Gängen, die zu den Zimmern und in die getrennten Hausteile mit den Wohnungen führen, erhielt die lebende Grün-Wand der Lobby ihr Äquivalent in einer Stoffbespannung der Wände in floralem Design, die wieder das Gold- und Braunmotiv aufnimmt. Auf zusätzliche Kunst wird ganz bewusst verzichtet – die allerorten durch riesige Fensterflächen hereinströmende Natur ist genug. Auch die Unterkünfte (2 Suiten und 8 Juniorsuiten mit offenen Bädern und Balkonen mit Panoramablick auf Golfplatz und Alpstein, 2 Familienappartements, 43 geräumige Doppelzimmer meist mit Balkon oder Terrasse) folgen diesem Stil: Hochwertigste Materialien, große Fensterflächen, moderne Formen und zurückhaltende Farben lassen Platz zur Selbstentfaltung und strahlen Ruhe und Geborgenheit aus.
Modernste Energietechnik schont die Ressourcen und Umwelt
„Überall großzügigen Raum schaffen, der sich dennoch gut bedienen lässt und seiner Funktion gerecht wird“, war das Ziel von Architekt und Bauherr, die den Bau selbstverständlich auch nach den neuesten Richtlinien im Umweltschutz realisierten. Ideen zum Energiesparen brachte dabei auch Manager Ferdinand Thoma ein. 70 Prozent der Heizenergie bezieht das neue Objekt über Erdwärme, sämtliche Kühlungen laufen über Verbundkühlanlagen, deren Abwärme zur Warmwasserbereitung genutzt wird – und die Klimaanlagen in den Südzimmern werden über einen Druckschalter in den Fenstern gesteuert. Auch die (teils offene) Küche arbeitet mit modernster Energietechnik (Induktion/Infrarot mit Topferkennung). Neu und besonders umweltschonend: Der Bioabfall wird in einer Biogasanlage verwertet und muss nur noch alle 4-6- Wochen abgeholt werden, weil er vorgemahlen in Tanks zwischengelagert wird.
Alles für Wellnessfans – in edlen Braun- und Goldtönen
„All diese umwelt- und energieschonenden Maßnahmen sind besonders in einem Wellnesshotel extrem wichtig“, weiß Ferdinand Thoma. Der ganz edel in Braun- und Goldtönen gehaltene, mit einem ausgeklügelten Lichtkonzept illuminierte Wellnessbereich „Fleur de pomme“ empfängt nach der Wellness-Rezeption mit seinem großen beheizten Innenpool (30 Grad), dem Sole-Außenwhirlpool mit etlichen Liegeterrassen, 11 Anwendungsräumen für u.a. Kosmetik, Massage, Bäder, Peelings und Packungen (darunter auch 2 Partneranwendungsräume) und nicht zuletzt dem Saunaareal mit großer finnischer Aufguss-Sauna, Sanarium, Dampfsauna, Kneippzone mit Tauchbecken sowie zwei Ruhezonen u.a. mit Wasserbetten (Ausstattung im Saunenbereich durch die Schweizer Fima Häfele). Weiter im Angebot des Hauses: Ein hochwertiger Shop mit unter anderem hauseigenen Wellnessprodukten und nicht zuletzt 2 Meetingräume mit Tagungstechnik.
Das Haus wird übrigens von einem jungen Team mit viel Kenntnis und Engagement geleitet: Direktor Alexandre Spatz und Direktionsassistentin Carolin Thoma empfangen als Gastgeber die zahlreichen nationalen wie internationalen Gäste.